Die Spaziergängerin von Sans Souci

Romy Schneider in DIE SPAZIERGÄNGERIN VON SANS-SOUCI

Berlin. An einem Fenster steht eine Frau und sieht, wie die Nazis einen Mann zusammenschlagen und seinen Buben verwunden. Sie nimmt sich des Jungen an, reist mit ihm nach Paris, während ihr Mann, der Verleger ist, nachkommen soll - aber nie ankommt. Sie bringt sich in Paris als „Sängerin” durch, muss in der Absicht, ihrem Mann zu helfen, schwere persönliche Opfer bringen. Später. Aus dem Buben Max ist ein vierzigjähriger Mann geworden. Er steht vor Gericht, weil er einen Menschen getötet hat. Dieser Tote aber ist niemand anders als jener, der einst seinen Vater umbrachte und aus ihm einen Krüppel gemacht hat. „Herausragend die schauspielerische Leistung Romy Schneiders in ihrer letzten Rolle.“ (filmdienst)

R: Jacques Rouffio. D: Romy Schneider, Michel Piccoli. Deutschland/Frankreich 1981, 110 Min., FSK: ab 12.

 

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AB 12 JAHREN / 110 MINUTEN