Besonderes
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Exhibition on Screen: Rembrandt

Jede Rembrandt-Ausstellung wird mit Spannung erwartet, aber diese großartige Dokumentation aus der Londoner National Gallery und dem Amsterdamer Rijksmuseum ist ein Ereignis wie kein anderes.

Mit dem Dokumentarfilm erhalten Sie eine exklusive Besichtigung der beiden Galerien und einen noch nie dagewesenen Einblick auf die monumentale Ausstellung und das Leben Rembrandts. Im Besonderen werden die letzten Jahren Rembrandts, in denen er nach Meinung zahlreicher Kunsthistoriker die besten Meisterwerke seines künstlerischen Schaffens erstellte, durchleuchtet. Jeder Pinselstrich, so gefühlvoll und mit Sorgfalt gewählt, verdeutlichen die Vorstellung von Rembrandt als einen einzigartigen Mensch und Künstler. Mit Experteninterviews von führenden Kuratoren und Kunsthistorikern erhalten Sie nicht nur Hintergrundwissen zu den Werken Rembrandts, sondern auch die Wahrheit über den Mann, der hinter der Legende steckt. Wir präsentieren Ihnen diese fantastische Ausstellung in englischer Originalfassung mit deutschen Untertiteln - natürlich in perfektem HD und brillantem 5.1. Surround Sound.

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Je suis à toi (Für immer dein)

Der junge Argentinier Lucas (Nahuel Pérez Biscayart) ist verzweifelt und würde für etwas Geld einfach alles tun. Dementsprechend lautet auch sein Motto „Schick mir ein Ticket und ich gehöre dir!“, mit dem er sich auf schwulen Webcam-Websites anbietet.

Der einsame Bäcker Henry (Jean-Michel Balthazar) antwortet und finanziert dem Südamerikaner die Reise in seine belgische Heimat. In der tiefsten Provinz erwarten Lucas Arbeit und die Hälfte eines Doppelbetts, wobei schnell klar wird, dass er nur wegen des Geldes hier ist. Erst nach und nach wird Henry klar, dass hinter dem gutaussehenden Lucas auch ein Mann mit eigenem Willen und Bedürfnissen steckt. Zwischen den beiden entwickelt sich eine eigenartige Dynamik, die sowohl von gegenseitiger Ausbeutung als auch von rauer Sympathie geprägt ist.

Belgien, Kanada 2014, Regie: David Lambert

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Jonathan

Jonathan pflegt seit Jahren seinen schwerkranken Vater Burghardt und bewirtschaftet gemeinsam mit seiner Tante Martha den Bauernhof der Familie. Die Pflege des Vaters, die Organisation des Hofes und die schwere Arbeit auf dem Feld bestimmen seinen Alltag. Das Verhältnis zwischen Martha und Burghardt ist angespannt, jahrelang haben sie kein Wort miteinander gewechselt.

Dass Burghardt keine Nähe zulassen kann und Jonathans Fragen zum frühen Tod seiner Mutter stets unbeantwortet lässt, macht die Situation nicht einfacher. Jonathan spürt, dass etwas zwischen ihnen steht, kann die Mauer zu seinem Vater aber nicht durchdringen.

Da sich Burghardts Zustand zusehends verschlechtert, stellt Martha die Pflegerin Anka ein, die Jonathan mit ihrer Offenheit verzaubert. Er ist fasziniert von der Leichtigkeit mit der Anka den essenziellen Fragen des Lebens begegnet und verliebt sich Hals über Kopf.

Als Burghardts verschollen geglaubter Jugendfreund Ron auftaucht, blüht Jonathans Vater regelrecht auf. Für Jonathan ist Ron jedoch ein Eindringling. Seine Abneigung verstärkt sich, als er nach und nach mehr über eine Vergangenheit erfährt, von der er nichts ahnte. Ein lange verborgenes Familiengeheimnis stellt das Vater-Sohn-Verhältnis vor eine Zerreißprobe.

Langsam versteht Jonathan, dass er seinen eigenen Weg finden muss – und Lieben auch bedeutet, loslassen zu können.

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Théo & Hugo - Paris 05:59

In einem Sex-Club treffen die Körper von Théo und Hugo aufeinander. Sie tauschen sich aus, verschwimmen in der Unschärfe eines hemmungslosen Verlangens, nehmen im Wechsel ihrer Blicke Gestalt an, um sich erneut zu erkunden und zu verlieren.

Wenige Momente später zieht es die beiden jungen Männer nach draußen. Gemeinsam lassen sie sich durch die leergefegten Straßen im nächtlichen Paris treiben. Unvermittelt werden sie hier mit einer Realität konfrontiert, die ihre Freiheit und Ziellosigkeit aushebelt und jedem weiteren Schritt eine Ratlosigkeit von existenziellem Ausmaß verleiht: Möchten sie mehr voneinander erfahren? Wird Vertrauen belohnt werden? Was erwartet sie? Mit meisterhaftem Feingefühl lassen Olivier Ducastel und Jacques Martineau uns daran teilhaben, wie zwei Männer in einer tiefen gegenseitigen Verunsicherung stranden und dennoch nach Nähe suchen. Ihre beiden Hauptdarsteller verzaubern mit großem Einfühlungsvermögen und umwerfendem Charme.

Frankreich 2016, Dauer: 97 Min. Regie: Jacques Martineau, Olivier Ducaste, FSK: 18

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Daddy

Colin ist ein heißer DADDY – aber der Nerd Stew, bester Kumpel seit lange vergangenen College-Zeiten, ist es eher nicht. Die beiden Männer mit ihren ersten grauen Haaren sind unzertrennlich, auch wenn der eine ständig angebaggert wird und vor saftigem Selbstbewusstsein nur so strotzt und der andere sein letztes Date im 20. Jahrhundert hatte…

Als jedoch der blutjunge Tee, der neue Praktikant in Colins Büro, eine Affäre mit ihm beginnt und diesen urplötzlich von einer eigenen Familie träumen lässt, läuft alles aus dem Ruder. Der charismatische Tee ist zwar umwerfend charmant, scheint jedoch ein Geheimnis zu verbergen, das Sprengkraft birgt. Als Colin dahinter kommt, läuft er Gefahr, alles was – und jeden, den – er liebt zu verlieren.

Ein packend emotionaler Film über die Bedeutung von wahrer Freundschaft und das Tabu von Mai-Dezember Romanzen…

Sneak Preview Schwule Filmtage

Du magst Überraschungen?

Dann bist du hier genau richtig. Das SchwuR zeigt im Rahmen der Schwulen Filmtage einen ausgewählten Film ohne vorher zu verraten um welchen es sich handelt.

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Desire Will Set You Free

Desire Will Set You Free: Indiefilm über den Alltag der Berliner Queer- und Underground-Szene.

Ezra (Yony Leyser) ist ein Schriftsteller mit israelisch-palästinensischen Wurzeln. Sasha (Tim Fabian Hoffman) ist ein russischer Immigrant, der sich als Callboy verdingt. Beide gehen gern feiern, nehmen Drogen und lieben den Exzess. Ihre Wege kreuzen sich eines Abends auf einem Punk-Konzert. Von da an versinkt das Liebespaar immer mehr in einem Strudel aus freier Liebe, wilden Partys und alternativer Musik.

Dabei reisen sie auf ihren ziellosen Streifzügen durch die Berliner Geschichte, die von der Weimarer Republik, dem 2. Weltkrieg, der DDR bis hin zu David Bowie und der Punkkultur reicht. Der Nachwuchs-Regisseur Yony Leyser, der in seinem Film zugleich die Hauptrolle spielt, zeichnet ein Bild von Berlin als junge, rebellische und freiheitsliebende Stadt. Daneben sind zahlreiche Musiker und Künstler zu sehen, die in Berlin aktiv sind, etwa die Punk-Größe Nina Hagen, die feministische Elektro-Rockerin Peaches, der Punk-Musiker Rummelsnuff, der Rapper Sookee und der Frontmann der Band Einstürzende Neubauten Blixa Bargeld.

Quelle: kino.de

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Wie schön du bist

Der 22-jährige Schriftsteller Brian erlebt viele Abenteuer mit anderen Männern, die aber alle kurzlebig bleiben. Der umwerfende Jim schreckt nicht davor zurück, Herzen zu brechen – außer bei seinem Dauerlover, dem deutlich älteren weltberühmten Künstler Drew, der wiederum immer nur an sein neuestes Meisterwerk denkt. Und da ist da noch der Mittsechziger Bob, ein Künstleragent, der ein Doppelleben führt.

USA 2016, Regie: Joseph Graham

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Holding the Man

Timothy, der im Schultheater mitspielt, und John, der Kapitän des Football-Teams, gehen in dieselbe Geografie-Klasse und verlieben sich ineinander. Es ist 1976 und ihre Liebe stößt auf starke Widerstände innerhalb ihrer katholischen Highschool sowie ihrer konservativen Familien. Aber Tim und John lassen sich nicht in ihren Gefühlen beirren und bleiben zusammen. Das Öffnen der Beziehung, ein Studienplatz in Sydney, all das stellt ihre Liebe auf die Probe. Doch es gibt etwas, das selbst ihre große Liebe nicht besiegen kann...

9 Jahre nach seinem letzten Spielfilm, ''Candy'' mit Heath Ledger, nimmt sich Regisseur Neil Armfield einer der größten schwulen Liebesgeschichten Australiens an. Die gleichnamige Autobiographie von Autor Timothy Conigrave erschien 1995. Als große australische Filmproduktion konnten die Jungdarsteller Ryan Corr und Craig Stott engagiert werden, aber auch sehr bekannte Darsteller wie OSCAR®-Preisträger Geoffrey Rush (''Fluch der Karibik'', ''Shine'', ''The King's Speech'') und Guy Pearce (''Priscilla'', ''Iron Man 3''). Der Film mit großem Klassiker-Potenzial hatte nicht nur einen hervorragenden Kinostart in Australien, sondern gewann bereits unzählige Filmpreise.

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Like Cattle Towards Glow

Eros und Thanatos. Gewalt und Leidenschaft. Begehren und Verlust. Trauer, Hass und Trauma. Das sind nur einige der nachtschwarzen Substanzen, mit denen sich der amerikanische Schriftsteller und Performancekünstler Dennis Cooper seit Jahrzehnten auf immer wieder neue, verblüffend radikale Weise künstlerisch auseinandersetzt.

Für LIKE CATTLE TOWARDS GLOW arbeitete Cooper nun erstmals an einem abendfüllenden Kinofilm. Und kreiert dabei ein rauschhaftes Kinoerlebnis – in ganz großen Buchstaben und noch größeren Bildern. Gemeinsam mit Regisseur Zac Farley schuf Cooper aus fünf visuell überwältigenden Kurzerzählungen ein alptraumhaftes Panoptikum – gerade auf der großen Leinwand eine unvergessliche Reise ans Ende der Nacht!

Mapplethorpe

Er war ein Katalysator und Erheller, aber auch ein Skandalmagnet. Sehr früh schon hatte Robert Mapplethorpe ein Ziel, das er bedingungslos verfolgte: „to make it“ und nicht nur Künstler, sondern auch Kunststar zu sein. Der Zeitpunkt ist günstig, es ist das Manhattan von Warhols Factory, des Studio 54 und einer nach den Stonewall-Unruhen hedonistisch ausgelebten Sexualität. Bereits seine erste Einzelausstellung (1976) breitet seine Themen aus: erotische Darstellungen, Blumen und Porträts. Berühmt-berüchtigt wird er durch eine Serie von Sex-Fotos aus dem schwulen SM-Milieu und Nacktaufnahmen von Schwarzen.

In der Dokumentation Mapplethorpe: Look at the Pictures von Fenton Bailey und Randy Barbato, die bereits 2003 und 2005 Panorama-Auftritte hatten, und für ihren neuen Film unbeschränkten Zugang zu Mapplethorpes Archiven bekamen, spricht der Ausnahmekünstler in neu entdeckten Interviews offen über sich selbst. Zugleich zeichnen die Aussagen von Freunden, Lovern, Familienmitgliedern, Berühmtheiten und Modellen ein durchaus kritisches Bild dieser komplexen Schlüsselfigur der Fotografie des 20. Jahrhunderts.

Quelle: Berlinale

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Viva

In einem Nachtclub in Havana arbeitet der homosexuelle Jesus (Hector Medina) als Stylist für eine Truppe von Drag-Performern, träumt aber insgeheim davon, selbst die Bühne zu erobern.

Seine Mentorin Mama (Luis Alberto Garcia) hilft ihm dabei, seinen Traum zu verwirklichen, doch während er in voller Montur unter dem namen Viva seine erste Show durchzieht, bahnt sich ein Mann den Weg durch die Menge und versetzt Jesus einen heftigen Schlag. Der Fremde entpuppt sich als Jesus‘ Vater Angel (Jorge Perugorria), ein ehemaliger Boxer, der die Familie verlassen hatte, als Jesus erst drei war und jahrelang im Gefängnis saß. Angel zieht nach seiner Entlassung in das winzige Appartement seines Sohnes mit ein, wo es aufgrund ihres unterschiedlichen Lebenswandels schon bald zu Spannungen zwischen den beiden Männern kommt. Doch allmählich finden Vater und Sohn doch als Familie zueinander…

Irland 2015, Dauer: 100 Min. Regie: Paddy Breathnach, FSK: 18

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?!? SNEAK PREVIEW ?!?

Mittwoch, 04.05.2016 um 21.00

Jeden ersten und dritten Mittwoch im Monat zeigt das LICHTWERK um 21.00 Uhr einen neuen Film zum Sneak-Preis von 5,50 Euro.

Bei fremdsprachigen Produktionen werden wir uns immer bemühen, die Originalversion (mit deutschen Untertiteln) zur Aufführung zu bringen. Bei ?!?sneak preview?!? können Sie Filme noch vor dem offiziellen deutschen Bundesstart begutachten. Bis zum Öffnen des Vorhangs weiß der Besucher nicht, welchen Film er gleich zu sehen bekommt. Reservieren Sie jetzt!

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Renoir - Verehrt und Verachtet

Pierre-Auguste Renoir ist bekannt und geliebt für seine Impressionisten Versionen von Paris. Diese Bilder gehören zu den berühmtesten der Welt.

Troz seiner Beliebtheit ermüdete Renoir von diesem Stil und änderte ihn. Dieser beindruckende Film- dessen Aufnahmen basieren auf der bemerkenswerten Austellung von 181 Renoirs der Barnes Foundation in Philadelphia- schaut genau auf diese Zeit des Stilwechsels von Renoir und die Aufregung, die dieser hervorrief. Von scharfer Ablehnung bis zur Verehrung ist die Bandbreite der Reaktionen gross. Überraschend ist das unter anderem zwei der grössten Talente des 20igsten Jahrhunderts- Picasso und Matisse- beide von diesem neuen Stil von Renoir offensichlich stark beeinflusst wurden. Der Film stellt einen neuen, erfrischenden Blick auf die Biographie von Renoir dar. Aus einer selten erzählten Sichtweise hebt er die herausragende Rolle von Renoir als Bindeglied zwischen dem alten und dem neuen Stil her.

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Goya - Visionen aus Fleisch und Blut

Francisco de Goya ist Spaniens berühmtester Künstler und wird als Vater der modernen Kunst gesehen. Er ist nicht nur ein genialer Beobachter des Alltags und Spaniens bewegter Vergangenheit, sondern auch ein begabter Porträtmaler und Sozialkommentator par excellence. Goya hebt das Genre der Porträtmalerei in neue Höhen. Sein Genie ist in einer bahnbrechenden Ausstellung in der National Gallery London aufgearbeitet.

Der Film basiert die Ausstellung, um einen tiefen Einblick in Goyas ereignisreiches Leben zu geben.

Durch den Besuch der wichtigsten Stationen in Goyas Leben, seiner reichhaltigen Briefe und den Bildern einer einzigartigen Ausstellung von Meisterwerken der besten Sammlungen der Welt, erschafft der Film ein faszinierendes Portrait des Malers und seiner farbenfrohen Welt. Beeinflusst von Rembrandt und Velázquez, erforschte Goya eine neue Art des Realismus, in welcher er wenig schmeichelhaft und angstfrei enthüllte, was er physisch und psychisch wahr nahm. Diese schonungslose Sichtweise stoppte ihn nicht, sich große finanzielle Zuwendungen von einflussreichen Individuen zu verschaffen, die das Prestige vom besten Maler seiner Zeit gemalt zu werden suchten. Könige, Adelige, Politiker und nahe Freunde waren Gegenstand seiner hochmodernen Methode Ausdruck, Gestik und Emotionen ein zu fangen. Goyas kraftvolle Vision und brillante Technik machte ihn zu einem der am meisten bewunderten und geehrten Künstler der Welt.

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